Münster - Die gute Nachricht vorweg: Am kommenden Sonntag soll es ein angenehmer Sommertag werden, die Temperatur von 17 bis 26 Grad steigen, der Himmel nur leicht bewölkt sein. Wenn das die Realität wäre, dann sind das recht gute Bedingungen beim 3. Sparda-Münster-City-Triathlon. Im Vergleich zum Hitzeterror der vergangenen Tage eine frohe Kunde. Allerdings heulen die schwächeren, die schlechten Schwimmer im momentan 1118 Teilnehmer großem Starterfeld auf, weil die Wassertemperaturen im Hafenbecken wohl deutlich über der 23 Grad-Marke liegen dürfen. Und das bedeutet: ein Verbot für Neoprenanzüge. „Das zeichnet sich ab, dass wir Neoprenanzüge zum Schwimmen nicht zulassen werden“, sagt Dieter Rosenbaum vom Ausrichterverein TriFinish Münster.
Dass der Triathlon bei weiter tropischen Temperaturen ausfällt, ist nicht angedacht. Rosenbaum hat dennoch ein paar Tipps bereit: Mehr trinken, eine zweite Flasche mit Getränken auf dem Rad mitnehmen, eventuell eine Prise Salz beimischen, und vor allem: „Bei großer Hitze einen Gang rausnehmen und mit Bedacht an die Sache rangehen.“