Telgte - Spannend wars. Spannender, als es Alpár Jegenyés und den Friesen-Handballern lieb sein konnte. Aber was am Ende zählt, ist das Ergebnis. Und das spricht für die Telgter. Denn die setzten sich bei Westfalia Kinderhaus mit 40:38 durch. „Wir sind für unsere kämpferische Einstellung belohnt worden“, zog Jegenyés ein zufriedenes Fazit trotz einiger Defizite, die seine Mannschaft in der Partie offenbart hatte.
Den Friesen gelang es nämlich nicht, sich bei den Gastgebern entscheidend abzusetzen. Das war schon in der extrem ausgeglichenen ersten Halbzeit so, als die Führung minütlich wechselte. Und dabei blieb es auch nach dem Wechsel, wenngleich die Gäste aus der Emsstadt Mitte der zweiten Halbzeit mit immerhin fünf Toren in Führung lagen.