FCE Rheine

Es hätten ein paar Tore mehr sein dürfen - 3:0 in Mecklenbeck


Linksverteidiger Max Stermann konnte sich oft in die Offensive einschalten.
Linksverteidiger Max Stermann konnte sich oft in die Offensive einschalten.


Münster-Mecklenbeck. Es war bitterkalt - und dennoch kam ein wenig Freude auf. Denn Fußball-Westfalenligist FCE Rheine gewann am Dienstagabend den Test beim Kreisligisten FC Mecklenbeck mit 3:0 (1:0). Trainer Klaus Bienemann kommentierte es so: „Bei diesen unwirtlichen Temperaturen war es insgesamt in Ordnung.“ Allerdings hätte er doch gerne das eine oder andere Tor mehr gesehen, und Chancen dazu hatte sein Team allemal.

Die Vorarbeit für das 1:0 leistete Stefan Seiler, der entschlossen in den Strafraum eindrang und zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Frederick Telsemeyer (26.).


Auch beim zweiten Treffer war Seiler der Vorbereiter, er spielte den entscheidenden Pass in den Raum. Der eingewechselte Sascha Pakularz war zur Stelle und überwand Mecklenbecks Torhüter mit einem Heber (70.).

Dem 3:0 ging ein Angriff über die rechte Seite voraus, und Julian Knocke spielte genau im richtigen Augenblick den Rückpass in Richtung Elfmeterpunkt. Der aufgerückte Rechtsverteidiger Mirco Heger kam herangerauscht und jagte das Leder in die Maschen (81.).

Viel fehlte nicht, und der FCE hätte in der 63. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich hinnehmen müssen. Ausgerechnet Mecklenbecks Spielertrainer Christian Bienemann verschoss einen an ihm selbst verwirkten Strafstoß.

FCE Rheine: Heuing - Heger, Melzer, Maug, Stermann -Ruwe, Dieckmann (34. Ungru) - Woltering (46. Klostermann), Knocke, Seiler - Telsemeyer (60. Pakularz).

Tore: 0:1 Telsemeyer (26., FE), 0:2 Pakularz (70.), 0:3 Heger (81.).

VON WERNER ZERETZKE


07 · 02 · 12





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