Warendorf - Ein Gewehr benutzen, auf Befehl ansetzten und schießen, Menschen töten - dies sind nicht unbedingt Dinge, die man mit Kindheit verbindet. Oder doch? Weltweit gibt es nach Schätzungen der Vereinten Nationen rund 250 000 Kindersoldaten, deren Alltag von Gewalt, Zerstörung, extremer Armut und Hunger geprägt ist.
Afrika und Asien sind mehrere tausend Kilometer entfernt. Was also kann man als normaler Bürger tun, um der rücksichtslosen Gewalt ein Ende zu setzten? Für die Warendorfer gibt es am kommenden Samstag (11. Februar) in der Innenstadt vor der Parfümerie „Pieper“ von 10 bis 14.30 Uhr die Möglichkeit ihren Protest sichtbar zu machen.