Warendorf - „Interaktives Arbeiten“ nennt sich das, was die Stadt Warendorf zurzeit an zwei Schulen ausprobiert: Am Laurentianum und der Von-Galen-Schule wurden für insgesamt rund 12 000 Euro elektronische Tafeln installiert, sogenannte „Smartboards“. Die sind technisch komplex, teuer - und umstritten.
Die Tafeln hat die Stadt laut Schulamtsleiter Udo Gohl vor einem halben Jahr für eine Testphase eingeführt. Ob sie flächendeckend angeschafft werden, hängt laut Gohl von der Resonanz an den Schulen ab. „Die Boards machen nur Sinn, wenn die Lehrer damit auch arbeiten“, sagt der Ressortchef.