Sendenhorst - Ob es in Sendenhorst bald noch mehr Flächen für die Windenergienutzung geben wird, steht zwar noch nicht endgültig fest, ist aber durchaus möglich. Das war am Donnerstag im Bürgerhaus zu erfahren. Dorthin hatte die Stadt alle an diesem Thema Interessierten eingeladen. Und zahlreiche Bürger nahmen die Möglichkeit wahr, sich die Untersuchungsergebnisse der „Studie zur Ausweisung von Eignungsbereichen für die Windenergienutzung“ erläutert zu lassen. Für das Planungsbüro „brandenfels landscape + environment“ stellte Gordon Brandenfels die Ergebnisse vor.
Bürgermeister Berthold Streffing wies darauf hin, dass der Windenergie im Zuge der Energiewende eine tragende Bedeutung zukomme. Künftig bleibe es den Kommunen in NRW selbst überlassen, Standorte für neue Windanlagen festzulegen.