Kreis Warendorf - Kinder trauern anders als Erwachsene. Dem trägt die Hospizbewegung im Kreis Warendorf Rechnung: „Die Anfragen, wie mit trauernden Kindern umzugehen ist, häufen sich“, weiß Geschäftsführer Erich Lange. „Sie kommen nicht nur aus Familien, sondern auch aus Kindergärten und Schulen“, ergänzte Vorsitzende Elke Sohst.
Deswegen hat die Hospizbewegung reagiert und eine entsprechende Broschüre herausgegeben: „Kinder sollen, wann immer es geht, die Unterstützung, die sie brauchen, von ihren Bezugspersonen, den wichtigen Erwachsenen in ihrem Leben erfahren“, schreibt Till Quadflieg, Koordinator der Hospizbewegung im Kreis und einer der fünf Autoren der Broschüre mit dem Titel „Stark machen - Hospizarbeit für Kinder“.