Feuerwehr

2500 Stunden absolviert


Sechs Mal mussten die Drensteinfurter Wehrleute zu Verkehrsunfällen - wie hier auf der B 54 - ausrücken.
Sechs Mal mussten die Drensteinfurter Wehrleute zu Verkehrsunfällen - wie hier auf der B 54 - ausrücken.


Drensteinfurt - Mehr als 2500 Einsatz- und Übungsstunden absolvierte der Löschzug I der Freiwilligen Feuerwehr Drensteinfurt im Jahr 2011. Mit insgesamt 76 Einsätzen wurde der Löschzug 23 Mal weniger alarmiert als im Vorjahr.

Sechs Mal wurden die Feuerwehrfrauen und -männer zu Verkehrsunfällen gerufen, 18 Mal zu Brandeinsätzen. 16 Menschen wurden im abgelaufenen Jahr aus Notlagen gerettet. Mit 52 technischen Hilfeleistungen und sonstigen Einsätzen, machten diese den größten Teil der Arbeit aus, heißt es in dem Bericht des Drensteinfurter Löschzuges. Dabei handelte es sich beispielsweise um Brandsicherheitswachen, Ölunfälle oder sonstige Notlagen.


Die überörtliche Hilfeleistung bei dem Moorbrand im Amtsvenn bei Gronau zählte zu den umfangreichsten und zeitintensivsten Einsätzen im Jahr 2011. Auch diverse Sturmeinsätze im Juni und August forderten die Einsatzkräfte.

Mit 74 aktiven Kameraden sowie 17 Jugendfeuerwehrleuten blieb die Personalstärke konstant. Wer Interesse daran hat, die Feuerwehr bei ihrer interessanten und anspruchsvollen Arbeit zu unterstützen, der kann sich immer dienstags ab 19.30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus an der Sendenhorster Straße melden. Neben einer modernen Schutzkleidung sowie der Möglichkeit der Aus- und Weiterbildung bietet der Löschzug auch viele kameradschaftliche Aktivitäten. Technisches Verständnis sowie körperliche Fitness sind Voraussetzung für das Hobby Feuerwehr.



03 · 02 · 12





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