Wettringen. Die Elterninitiative aus Rothenberge und Bilk, die eine Diskussion um die Sicherheit von Grundschülern im Schulbus entfacht hat, hat nun einen Antrag an die Gemeinde gestellt und darin die Forderung nach einem dritten Bus betont. Er soll gewährleisten, dass morgens alle Mädchen und Jungen im Bus einen Sitzplatz haben. Der Antrag wird voraussichtlich am Mittwoch, 19. November, im zuständigen Schulausschuss vorgestellt und beraten. Das Gremium unter Vorsitz von Mathias Krümpel (CDU) spricht dann eine Empfehlung an den Gemeinderat aus, der wiederum am Montag, 8. Dezember, zur Jahresabschlusssitzung im Heimathaus zusammen kommt und einen endgültigen Beschluss fasst.
„Ich bin zuversichtlich, dass dort sachgerecht abgewogen und verantwortungsbewusst entschieden wird“, sagte Bürgermeister Engelbert Rauen jetzt in diesem Zusammenhang. Schon auf einer Informationsveranstaltung vor rund zwei Wochen hatte Rauen die Haltung der Gemeinde verdeutlicht und klargemacht, dass man „keine Notwendigkeit für einen dritten Bus“ sehe. Mit 40 000 Euro würde diese Maßnahme letztlich den Haushalt belasten.







