Neuenkirchen-St. Arnold. Das Betreuungszentrum St. Arnold feierte am Sonntagnachmittag ein ausgelassenes Sommerfest mit allen Bewohnern, ihren Angehörigen und dem Team des Betreuungszentrums (MV berichtete). Die Strandatmosphäre wurde besonders von dem sonnigen Wetter und der Musikgruppe „Samba Pa Tu“ aus Bevergern mit ihren kubanischen Trommelrhythmen untermalt.
Das Motto „Beachparty“ holte spaßige Sommerstimmung nach St. Arnold. Mit einer eigens entworfenen Modeschau, Cocktails und Spielen sorgte das Team des Betreuungszentrums für kurzweilige Unterhaltung. Rund 400 Besucher fanden den Weg nach St. Arnold.
„Alles ist sehr gut abgelaufen. Besser geht es nicht“, sagte die Leiterin des Betreuungszentrums Iris Beckmann. „Mir hat alles sehr viel Spaß gemacht, aber besonders unsere Modenschau.“ Claudia Fährschiffer, Karl Feldlager, Atze Verschiesser und Käptn Iglu sorgten auf dem Laufsteg des Beach-Clubs „Schrille Naht“ für die Strandmodehits des Jahres.
„Es war schön zu sehen, wie sich unsere Mitarbeiter zum Affen gemacht haben“, sagte Iris Beckmann. Und sie ging mit lustigem Beispiel voran. Die Sophia Loren von St. Arnold in dem Modell „Miss Piggy“, „die fesselnde Darbietung der Extraklasse von Monte Christo in dem Modell Alcatraz“ oder Bata und Ilja „in einer Symbiose vom lässigen und maritimen Charme“ - die Mitarbeiter des Betreuungszentrums waren die Lachnummer des sonnigen Nachmittags.
Unter den vielen Sonnenschirmen konnte man bei kühlen Getränken entspannen und sich mit den Angehörigen austauschen. Dann tratt Wirtschaftsleiter Markus Beckmann gegen den technischen Leiter Lutz Schulte an: Beim Mitarbeiter-Duell versuchten sich die beiden Kontrahenten im Eimersaufen, Mehltauchen und an den Wasserpistolen - meistens fair und unter Einbeziehung der Zuschauer zeigte Schulte die größte Mallorca-Erfahrung.
Beim gemeinsamen Grillen klang der gemütliche Nachmittag entspannt aus. „Ich bin sehr stolz auf unser Team von Mitarbeitern und Bewohnern. Was alle zusammen auf den Weg bringen im gemeinsamen Austausch ist schon bemerkenswert“, erklärt Iris Beckmann.