Preis für viel Engagement

Die Klasse 10 a/c der Ludgeri-Hauptschule nahm den Initiativenpreis von „Jugendliche ohne Grenzen“ am Mittwochabend in Potsdam an. Damit wurde das Engagement der Schüler für den Verbleib von Florenta Jahja gewürdigt.
Die Klasse 10 a/c der Ludgeri-Hauptschule nahm den Initiativenpreis von „Jugendliche ohne Grenzen“ am Mittwochabend in Potsdam an. Damit wurde das Engagement der Schüler für den Verbleib von Florenta Jahja gewürdigt.


Altenberge/Potsdam. Weil sie sich stark machen für das Bleiberecht von Florenta Jahja in Deutschland, ist die Klasse 10 a/c der Altenberger Ludgeri-Hauptschule am Mittwochabend mit dem Initiativenpreis von „Jugendliche ohne Grenzen“ in Potsdam ausgezeichnet worden. Der Zusammenschluss junger Flüchtlinge wird unter anderem unterstützt von der evangelischen Kirche, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, dem Caritasverband und der Diakonie.

Bei dieser Veranstaltung wurde zudem der „Abschiebeminister 2008“ gekürt, wie es in einer Presseinformation der Ludgerischule weiter heißt. Mit dem Negativpreis zeichnen die Jugendlichen jährlich einen Landesinnenminister für die aus ihrer Sicht unmenschlichste Flüchtlingspolitik aus. Er ging dieses Mal an den Hamburger Christoph Ahlhaus (CDU).




21 · 11 · 08



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