Altenberge/Nordwalde - Bis vor sechs Jahren war Gero Gringmuth Ingenieur bei der Lufthansa in Hamburg. Dann änderte er sein Leben radikal und wurde Buschflieger in Tansania. „Neben aller Faszination war es Berufung“, erzählt er beim „Afrikanischen Abend“ in der Friedenskirche. Gringmuth fliegt für die MAF (Mission Aviation Fellowship), einem gemeinnützigen christlichen Hilfsflugdienst.
„Wir fliegen da, wo es weite Wege, keine Straßen und keine Sicherheit auf dem Landweg gibt“, berichtet er weiter. Dort wo Fliegen kein Luxus ist, sondern notwendig, um Menschen das Überleben zu sichern. Das machen auch die Bilder deutlich, die er in einem Lichtbildvortrag über seine Arbeit in Tansania und Kenia zeigt.