Seppenrade - Eine Windhose zog in der Nacht zu Donnerstag über das Rosendorf hinweg und sorgte für Verwüstungen. Damit nicht genug: Ein Blitz schlug in eine Leitung ein. Zwischen 0.11 Uhr und 2.50 Uhr waren weite Teile Seppenrades ohne Strom bestätigte die RWE gestern auf Anfrage der Westfälischen Nachrichten.
Drei Stunden lang war der Löschzug Seppenrade der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, nachdem die Windhose sich ausgetobt hatte. Die Seppenrader hatten sogar noch Glück, denn die Sachschäden hielten sich nach Angaben der Feuerwehr in Grenzen. „Nur“ gestreift wurden beispielsweise zwei Autos am „Liebeshügel“ von Ästen, die der Sturm abgerissen hatte. In erster Linie wurden in Leversum und Ondrup ganze Bäume oder Äste abgeknickt. In Höhe der Baumschule Tüns wurde ein Buswartehäuschen auf einen Acker gefegt.