Gronau - Das von der Gronauer Kulturmanagerin Xenia Lorenz-Rebers mitorganisierte Projekt „Klassische Musik als Schlüssel zur Völkerverständigung - Cuban Overtures, von José White to George Gershwin“ in New York war ein großer Erfolg. „Es gab ein volles Haus, Bravorufe, Standing Ovations“, so Lorenz-Rebers nach ihrer Rückkehr. Wie berichtet, hatte sie zwei Pianisten gestellt, nämlich Eric Clark (USA) und Vitaly Popov (Russland). Den Kubaner Carlos del Pino und die Japanerin Chiemi Nakai hatte die Vize-Präsidentin des Cuban Cultural Centers NY ausgewählt. Höhepunkt des Konzertes war das von Eric Clark und Vitaly Popov vierhändige Stück von Gershwin „Cuban Overtures“ erstmalig in russisch-amerikanischer Besetzung. Eine weitere Premiere betraf eine Bach-Komposition, gespielt von Carlos del Pino und Chiemi Nakai, die beide Jazzmusiker sind, eine transkribierte Weltpremiere für Jazz-Contrabass und Piano.
Angekündigt worden war das Konzert in NY durchs Radio und per Flyer. Unterstützung bei der Organisation vor Ort hatte Lorenz-Rebers durch ihre Tochter Charlotte, die als Assistentin mitgekommen war.