Bekannt wurde Heede vor allem durch die Marienerscheinungen 1937 bis 1940. Vier Mädchen (Grete Ganseforth, Anni Schulte, Maria Ganseforth und Susanne Bruns) im Alter von elf bis 13 Jahren berichteten, sie hätten die Muttergottes gesehen, die als Königin des Weltalls und als Königin der Armen Seelen verehrt werden wolle. Die Erscheinungen fanden meist auf dem Friedhof neben den beiden Kirchen statt. Jedes Jahr besuchen rund 70 000 Pilger Heede, sie finden seelische Ruhe und Einklang mit ihrem Glauben in und im Umkreis der Petrus- und Marienkirche.







