Hamburg - Freilebende Katzen finden bei Minustemperaturen nur schwer Futter oder einen trockenen Schlafplatz. Viele der Tiere erfrieren, wenn sie keinen trockenen Schlafplatz finden.
Wer ein Gartenhaus hat, kann für frierende Katzen die Tür einen Spalt geöffnet lassen. Als Alternative sind auch ein Karton oder eine ausgestopfte Kiste geeignet, erläutert die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Wichtig ist bei der Kälte auch, den Tieren Futter anzubieten. Denn natürliche Beutetiere wie Mäuse oder Insekten sind bei Frost oder Schnee nur schwer zu finden.