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Clement warnt NRW-SPD vor Untergang

Wolfgang ClementFoto: pep
Wolfgang ClementFoto: pep


Münster/Düsseldorf - Für Aufsehen sorgte am Donnerstag ein Auftritt des ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Wolfgang Clement bei einer FDP-Veranstaltung in Münster. Clement war 2008 aus der SPD ausgetreten. Am Donnerstag warnte Clement seine ehemalige Partei erstmals in diesem Wahlkampf vor einer Spaltung und dem „Untergang für den Fall einer Zusammenarbeit mit der ehemaligen SED, die sich heute Linkspartei nennt“.

Clement wörtlich: „Ich weiß von vielen Mitgliedern der SPD, dass sie eine Zusammenarbeit mit der völlig indiskutablen Linkspartei in Nordrhein-Westfalen nicht hinnehmen würden.“ Im Zusammenhang mit seinem Parteiausschluss im Jahr 2008 warf Clement Teilen der SPD erneut vor, damals gegen die „Meinungsfreiheit“ verstoßen zu haben. Clement hatte damals in einem Zeitungsbeitrag vor einer Koalition der hessischen SPD mit der Linkspartei gewarnt.


Unterdessen hat der FDP-Fraktionschef im Landtag, Gerhard Papke, ein klares Bekenntnis zur Fortsetzung der CDU-FDP-Koalition nach dem 9. Mai abgelegt. „Wir wollen die erfolgreiche Arbeit der Landesregierung fortsetzen“, sagte Papke beim Besuch unserer Zeitung. Die NRW-CDU forderte er auf, die Debatte um ein mögliches schwarz-grünes Bündnis zu beenden.

„Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ist in dieser Frage ja in jüngster Zeit etwas klarer geworden. Ich weiß aber nicht, ob diese Klarheit für alle in der CDU gilt.“ Er warnte erneut vor einem Bündnis von SPD, Grünen und Linkspartei.

VON FRANK POLKE, MÜNSTER

15 · 04 · 10
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Die FDP zerlegt sich nicht nur, nein sie pulverisiert sich
Es lohnt sich nicht über Herrn C. zu schreiben, aber es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Neoliberalen.

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Übrigen: 4,8% sind noch zu viel für die FDP

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Nein Danke!!
...ein dementer und peinlicher Greis und ein Büttel der privaten Krankenkassen wollen uns die Welt erklären, da verzichte ich doch lieber. Der Artikel ist sowieso gespickt mit Absurditäten, Herr Po...

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Bei der SPD liegen die Nerven ohnehin schon blank.
Im Online-Magazin des "Vorwärts" kann man zugucken, wie sich die SPD gerade selbst zerlegt. Da gibt es einen Artikel "Nach der Uni Hartz IV"

Die Kommentare dazu sind eine richtige Diskussion gewor...

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