Buenos Aires/São Paulo - Nach einem der schwersten Bahnunglücke in der Geschichte Argentiniens haben Ermittler mit der Untersuchung der Unfallursache begonnen.
Möglicherweise wurde die Tragödie, bei der am Mittwoch 50 Menschen starben und über 650 verletzt wurden, durch einen technischen Fehler wie etwa Bremsenversagen ausgelöst. Die private Betreibergesellschaft TBA schloss aber auch «menschliches Versagen» nicht aus. Die betroffene Línea Sarmiento sei in einem «akzeptablen» Zustand, sagte ein Sprecher. Unterdessen wehten in Argentinien die Fahnen auf Halbmast - Präsidentin Cristina Kirchner ordnete zwei Tage Staatstrauer an.