Warschau - Monatelang streifte ein schlafloser Braunbär auf der Suche nach Futter durch die Wälder der polnischen Beskiden. Die Kältewelle nach einem bis dahin ungewöhnlich milden Winter hat Meister Petz nun überzeugt, dass es Zeit für den Winterschlaf ist, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP.
Erleichtert über den Rückzug des Tieres in seine Schlafhöhle dürften auch die Wildhüter des Nationalparks Babia Gora sein, die mehrmals Spuren des Tieres in der Nähe beliebter Wanderpfade entdeckt hatten. Nun ist es in dem Park minus 20 Grad kalt, und vom Bären ist nichts mehr zu sehen.








